SPD Ortsverein Wiesoppenheim

AK-Sport fordert Lösungen für Nachwuchssport

Kommunales

Lösungen für Corona-Entwicklungslücke finden / Arbeitskreis Sport will Vereine und Verbände sprechen

Wirtschaftlich dürfen sich Wormser Sportvereine durch bereitgestellte Finanzspritzen der Landesregierung ihrer Zukunft sicher sein, so gut es denn geht in dieser für den Sport und das Vereinsleben harten Krisenzeit. Für den Arbeitskreis Sport der Wormser SPD möchte Sprecher Florian Stenner nun aber eine ganz andere Perspektive eröffnen, die den Breiten- und Leistungssport in Worms vor große Herausforderungen stellen wird: Wie können die die Vereine das sportlich verlorene Jahr für ihre Jugendsportler ausgleichen und welche Unterstützung von welcher Seite dürfen Vereine erwarten?

„Ob im Fußball, Handball, Turnen oder Kunstradfahren, überall hat Worms sind Talente und tausende Kinder, die ihrer Freizeit-Leidenschaft nachgehen. Stillstand statt Bewegung, Home-Training statt Übungsstunden im Team, die Folgen für den Nachwuchssport schätze ich als verheerend ein“, sagt Florian Stenner und blickt als Mitglied im Sportausschuss der Stadt Worms besonders im Leistungsbereich besorgt auf die fehlenden Möglichkeiten Talente zu fördern: „Im Spitzensport wird mit biegen und brechen versucht den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, es werden sogar Spiele über Ländergrenzen hinweg ausgetragen. Auf der anderen Seite mangelt es an Öffentlichkeit und Diskurs darüber, wie man nach Corona die entstandene Entwicklungslücke im Nachwuchssport wieder verkleinern kann.“ Der SPD-Arbeitskreis Sport ist der Meinung, dass diese Frage nicht nur von Verbänden und Vereinen diskutiert und gelöst werden müsse. Auch die Politik wäre hier in der Pflicht, sei der Sport doch essenziell wichtig für die Gesellschaft. Ein erster Schritt könnte nach Auffassung des SPD-Arbeitskreises Sport der Start einer Dialogrunde sein. Die Sozialdemokraten würden gerne mit den Wormser Vereinen über die Talentförderung digital sprechen und zählen dabei auf die Unterstützung des Landtagsabgeordneten Jens Guth, der seit Beginn der Corona-Krise schon bei verschiedenen Themen Netzwerke und Brücken gebaut hat.

„Vielleicht gibt es Ideen, die durch die Politik und die Verwaltung unterstützt werden können, wie unsere Sportler von Morgen das verlorene Jahr nachholen können. Wir müssen uns mit dieser Frage und möglichen Lösungen jetzt befassen und in einem ersten Schritt die relevanten Akteure aus den Vereinen und Verbundenen an einen virtuellen Tisch holen", so die klare Meinung des AK-Sport in der SPD.

 

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